Kammerkonzerte in Dresden
Musik in besten Händen
Sehr geehrtes Publikum!
Willkommen in einer neuen Spielzeit! Jeder Morgen birgt ein Versprechen und eine Sehnsucht, so wie alles Neue, wie jeder Ton und auch jede neue Spielzeit. Manchmal verbergen sich große Versprechen hinter belanglosen Angaben wie Opuszahlen. Oder aber sie werden voll Selbstbewusstsein geäußert: „Das ist meine Schöpfung“ verkündete Beethoven über sein Es-Dur-Septett mit Blick auf das gleichnamige Furore-Werk seines früheren Lehrers Haydn. Dabei bergen Versprechen immer auch die Möglichkeit des Scheiterns. Und mit dem Sonnenaufgang ist auch der Abend greifbar. In unserem Programm spüren wir dieser Spannung nach: Von der Schöpfung der Welt bis zum Ende der Zeit, vor allem in den vielen schillernden Farben, welche die französischen Meister dafür gefunden haben. Ihre Klangwelt, die sich bis hin zu Einflüssen des Jazz öffnet, sind ein Versprechen für sich. Sie stehen in unseren Programmen immer wieder Joseph Haydn gegenüber, der in seinen musikalischen Ideen so schöpferisch und prägend war. Seien Sie herzlich eingeladen, dabei zu sein, wenn diese Versprechen von herausragenden Musikern und Ensembles wie dem Barbican Quartet, Zhora Sargsyan, Paul Moosbrugger, von Charlotte und Friedrich Thiele zusammen mit Nikolaus Branny oder auch aus Kindermund von Solisten der Dresdner Kapellknaben eingelöst werden. Und freuen Sie sich mit uns auf ein Wiedersehen mit Maestro Marek Janowski zum Saisonfinale!
Eva Dollfuß, Viola Glaß, Matthias Wilde
Spielzeit 2025/2026
Apollo's Cabinet
Sonntag
07. Juni 2026
16:00 Uhr
Weinbergkirche Pillnitz
Barbican Quartet
Sonntag
27. September 2026
16:00 Uhr
Kanonenhof
Paul Mooshammer, Zhora Sargsyan, Jeanquirit Quartett
Sonntag
15. November 2026
16:00 Uhr
Kanonenhof
Solisten der Dresdner Kapellknaben, Sarah Christ, Thomas Otto & Friends
Sonntag
13. Dezember 2026
16:00 Uhr
Gemeindesaal der Christuskirche
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Künstler
Konzerte
In wechselnden Besetzungen präsentieren herausragende Künstler ein vielseitiges Programm: von den Klassikern des Repertoires bis hin zu selten gehörten Perlen und zeitgenössischen Kompositionen. Jedes Konzert ist ein neues Erlebnis, welches Nähe schafft – zwischen Musikern, Werken und Zuhörenden.
Foto: Rene Gaens




