
Versprechen des Unerhörten
5. Mai 2026Foto: Sarah Christ: Rene Gaens, Thomas Otto & Kollegen: Oliver Killig
Versprechen der Leichtigkeit
Marek Janowksi führt ein
Sonderkonzert
Programm
Francis Poulenc
Sonate für Klarinette und Fagott
Igor Strawinsky
Concertino für Streichquartett
Ludwig van Beethoven
Septett op. 20
Mitwirkende
Marek Janowski, Moderation
Christian Dollfuß, Klarinette
Felix Amrhein, Fagott
Robert Langbein, Horn
Viktor Osokin, Kontrabass
Jeanquirit Quartett
- Eva Dollfuß, Violine
- Elea Nick, Violine
- Matan Gilitchensky, Viola
- Matthias Wilde, Cello
Konzertinformationen
Das 200. Todesjahr von Beethoven begehen wir lieber nicht staatstragend sondern mit einem frühen Wurf des Meisters, seinem Septett. Er nannte es „seine Schöpfung“, was durchaus selbstbewusst Haydn gegenüber gemeint war. Den französischen Schwerpunkt unserer Saison 26/27 bereichern wir dazu mit zwei Werken voll sprühender Leichtigkeit: Poulencs Sonate für Klarinette und Fagott und Strawinskys Concertino für Streichquartett. Eine besondere Ehre erweist uns wieder unser Schirmherr Marek Janowski, der Ende 2026 seine Weltkarriere als Dirigent beendet. Zu uns nach Dresden wird er aber reisen, außerdem mit uns das Septett erarbeiten und im Konzert einleitende Worte sprechen.
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Unterstützen Sie unsere Reihe und erleben Sie dafür ein besonders meisterliches Wochenende im Paket:
Seien Sie dabei, wenn Maestro Janowski mit den Musikern Beethovens Werk erarbeitet (05.06.2027 14.00 - 15.30 Uhr), Ort wird bei Anmeldung bekannt gegeben) und genießen Sie das Konzert am Tag danach umso intensiver. Stoßen Sie hinterher mit Musikern und Marek Janowski an.
Preis pro Person: 100€ (begrenzte Anzahl)
Bereits erworbene Tickets werden beim Kauf des Pakets angerechnet. Bitte kontaktieren Sie uns über E-Mail
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Künstler
Konzerte
In wechselnden Besetzungen präsentieren herausragende Künstler ein vielseitiges Programm: von den Klassikern des Repertoires bis hin zu selten gehörten Perlen und zeitgenössischen Kompositionen. Jedes Konzert ist ein neues Erlebnis, welches Nähe schafft – zwischen Musikern, Werken und Zuhörenden.
Foto: Rene Gaens


